Aktuelles

Ruth Stoltenberg Fotografie

Vorschau

26.01. - 21.02.2018

25.01.2018

 

Aktuell

26.10.-25.11.2017

 

 

4. Station der Wanderausstellung "Opus-Fotopreis 2017" in der Abtei Münster, Luxemburg

18:30 Uhr, Ausstellungseröffnung in der Abtei Neumünster, 28, rue Münster, Luxemburg

 

 

3. Station der Wanderausstellung "Opus-Fotopreis 2017" mit Fotografien der Gewinner und Anerkennungspreise in der Galerie der HBK Saar

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

25.10.2017

 

Ausstellungseröffnung und Preisverleihung des OPUS-Fotopreises um 17:00 Uhr

in der Galerie der HBK Saar, Keplerstraße 3, 66117 Saarbrücken

 

 

 

 

20.-22.10.2017

 

EASTREET 4, Ausstellung im Rahmen des Festivals in Lublin, Polen

samt Publikation mit einem ausgewählten Foto aus meiner Rumänien-Serie.

 

 

29.09.-02.10.2017

Fotoausstellung "Passages" im Rahmen des Filmfestivals "Rencontres Cinématographiques" in Cerbère/Portbou, Südfrankreich/Spanien - als Preisträgerin des Prix PHOTOEIL 2017, ausgelobt von der Galerie Phot'oeil

 

28.09.2017

 

Ausstellungseröffnung im Hotel Belvédère, Cerbère (-> Fotos)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"L'Independant" du 28.09.2017

 

 

Juni 2017

Nominierung für den Dummy Book Award Arles 2017

 

 

 

Berufung in die Deutsche Fotografische Akademie

 

 

Mai 2017

Preissträger des Opus-Fotopreises 2017, ausgetragen vom Opus-Kulturmagazin Saarbrücken

 

 

14.06.-30.06.2017

2. Station der Wanderausstellung mit Arbeiten der Opus-Fotopreisträger

im Stadtmuseum Wadgasserhof in Kaiserslautern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Extra-Beilage der "Wiener Zeitung" vom 22./23. Juli 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

11.-16.06.2017

 

 

 

 

 

 

 

"Living Inventory" Gemeinschaftsausstellung im Projektraum Kunstquartier Bethanien, Berlin

 

 

 

Die Arbeiten der neun Fotografen zeigen eine Vielfalt subjektiver Wahrnehmungen und Wertsetzungen in der realen Alltagswelt. Unter dem Titel Living Inventory präsentieren ihre Bildserien persönliche fotografische Sichten auf prägnante Phänomene der Gegenwart, auf gesellschaftliche Zusammenhänge, private Beziehungen sowie fragile Konstruktionen der Erinnerung an Vergangenes. Im Spannungsfeld zwischen Dokument und Inszenierung entstehen ganz eigene Weltsichten, die sich dem routinierten Konsum verbrauchter Bildmuster und Klischees entziehen. Das Zusammenspiel der unterschiedlichen fotografischen Stile läßt ein komplexes Geflecht von inhaltlichen und formalen Bezügen entstehen, das die Fotografie aus dem Korsett der Illustration von Text befreit und ihr damit die Möglichkeit verleiht, eine eigene spezifische Qualität als eigenständige Bildsprache zu manifestieren. Die besondere Qualität des Mediums Fotografie besteht dabei darin, im Dialog mit der Außenwelt immer wieder neu die eigenen Kriterien der Wahrnehmung in Frage zu stellen, um sie in einen offenen Prozess, in ein Experiment des Sehens zu überführen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Katalog zur Ausstellung

Opus-Kulturmagazin Fotopreis 2017

 

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